Ein schöner Weg aus den Kopfschmerzen

Meditation am 27.10.2016

Heute kam ich nach einem sehr anstrengendem Tag von der Arbeit zur Meditation. Ich hatte richtige Kopfschmerzen. Als ich im Programm eintraf, traf ich Christoph dem ich meinen Unmut über meinen Arbeitstag entgegen brachte. Christoph, ein sehr einfühlsamer Mensch, brachte mir gleich viel Verständnis entgegen was mich umgehend beruhigte. Da meine Kopfschmerzen noch blieben, bat ich Christoph die Meditation zu leiten. Wir begannen mit einem schönen warmen Fußbad wo wir gleich mehr Balance in uns empfanden. Auch die klassische Meditation über den linken Energiekanal, welche Christoph leitete (Shri Mataji führte diese immer in ihren public Programs durch) war ganz besonders, da ich meine Kopfschmerzen quasi „wegmeditierte“. Es war wie ein kleiner Segen, den wir ganz deutlich spüren konnten. Wir waren uns einig, dass das Fußbad allein schon 50% Stress, Gedanken, Hitze oder auch Speed in uns genommen hat. Die darauffolgende Meditation hat diesen Zustand dann in uns  stabilisiert.
Was wir weiterhin in unserem Meditationsprogramm üben werden, ist dass jeder mal eine Meditation leiten sollte, wenn er oder sie sich dazu bereit fühlen. Es ist nämlich ein großer Schritt zu der eigenen Meisterschaft und zu der Etablierung der Selbstverwirklichung.
Danke nochmal Christoph für die schöne Erfahrung.

Viele Grüsse,

Julien

Advertisements

Der Weg zu mehr Ruhe

Meditation am 20.10.2016

Es war ein verregneter Tag, und wenn es an einem Herbst-Abend schon um 18 Uhr dunkel ist und es immernoch regnet, hat man eigentlich kaum Hoffnung, dass irgendwer sein Haus verlässt und zu einem Meditationsabend kommt. Schon gar nicht wenn die Meisten Besucher mit dem Fahrrad kommen.
Ich sollte mich irren. Sabrina, Carmen und Christoph waren die Tapferen, die sich ob des schlechten Wetters dennoch zum Meditieren eintrafen.
Diesmal begannen wir mit einem warmen Fußbad, da wir gleich zu Beginn etwas Gelassenheit in unsere Gedanken bringen wollten, sowie uns von dem regnerischen Wetter aufwärmen wollten. Ein Fußbad ist auch seit Beginn Sahaja Yogas in 1970 das bewerteste Mittel um sich für die Meditation vorzubereiten, bzw. von vielen Gedanken die uns noch beschäftigen zu reinigen. Das schöne an der Sache man meditiert schon während des Fußbads. So auch heute. Nach dem absolut wohltuenden Fußbad in dem wir schon unsere innere Energie spüren konnten, führten wir die Meditation mit einer sehr entspannten Flöten Musik fort. Wir konnten ein deutliches Pochen oben auf unserem Scheitel spüren, welches ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass die innere Energie aufsteigt und uns in diesem Chakra (Sahasrara) die Verbindung mit dem Ganzen schenkt. Den Weg zu mehr Ruhe in uns konnten wir alle sehr deutlich spüren.

Vielen Dank an alle, es war ein sehr schöner Abend begleitet von dieser mir noch nachhallenden schönen Meditation.

LG,

Julien

Meditation am 13.10.2016

Heute waren wir zu fünft,  Christoph, Florian, Andrea, Marius und ich meditierten zusammen. Marius war zum ersten Mal da, Christoph und Florian kommen seit ca. 8 Monaten und Andrea kennt das Programm seit seinem Start Ende Oktober 2013.
Für mein Empfinden war es eine gute Mischung der Teilnehmer. Da Marius „neu“ war, hatten wir erst eine kurze Einführung was Sahaja Yoga ist, dann hatten wir eine sehr starke Meditation. Wir konnten alle deutlich die innere Urkraft spüren, dieses Gefühl gab uns allen ein starkes Vertrauen in unser Selbst. Auch wenn der Eine oder Andere auch anmerkte zu wenig zu meditieren, wussten wir, wie wichtig es eigentlich ist, gemeinsam zu meditieren. Dann nämlich potenzieren sich die einzelnen Kundalinis und führen uns ins Sahasrara. Dort ist es einfach am Schönsten! Seid herzlichst gegrüßt, Euer Julien

Willkommen zurück im Kantatenweg 26

Meditation vom 06.10.2016

Heute meditierten wir zum ersten mal wieder seit Ende 2015 im Kantatenweg 26. Eine kleine aber feine Gruppe fand sich zusammen um gemeinsam zu meditieren. Meist ist es so, dass wenn eine Gruppe zusammen kommt, viele Dinge eine Rolle spielen. Manche kommen von der Arbeit, andere vom Studium, jeder hat am Tag seine Vorgeschichte. Dann kommen auch viele Erwartungen zusammen: man hat schon mal meditiert, hat andere Kurse ausprobiert oder man hat wenig Erfahrungen und fragt sich, was heute passiert.

Auch ich hatte mir Gedanken gemacht, heute ist der erste öffentliche Kurs seit langem, wer wird den Weg zu uns finden usw.

Ein Abend bei uns besteht im Groben aus einem theoretischen Teil nach dem Motto: was machen wir hier eigentlich, sowie des Vorstellens der Chakren und Energiekanäle – kurz dem subtilen System, sowie auch der Gründerin von Sahaja Yoga Shri Mataji Nirmala Devi. Der praktische Teil, die gemeinsame Meditation ist der wesentlich tiefere Teil, da man hier direkt in die eigene Erfahrung eintauchen kann.

Die Meditation heute war etwas geprägt von unseren Vorgeschichten, die wir am heutigen Tag erlebt haben. Wir konnten alle die Energie spüren, doch auch viele Gedanken oder andere Geräusche wahrnehmen die uns ablenkten. Weiterhin spürten wir deutlich unseren rechten Energiekanal – der sog. Sonnenenergie-Kanal, sowie unser Ego oder auch Agnya Chakra, welche allesamt aktiv waren. In den nächsten Kursen werden wir definitiv wieder mit einem Fußbad beginnen, damit wir unsere Chakren im Vorfeld etwas balancieren.
Ich freue mich auf die Konstellation kommende Woche.
Bleibt herzlichst gegrüßt,
Julien

Meditation am 07.06.2016

Am Dienstag, den 07.06.2016 haben wir uns nach einer längeren  Babypause wieder getroffen. Christoph hat uns (Hanna, Florian, Sandra und mich) freundlicherweise gehostet, da wir noch keinen festen Raum haben.
Wir haben mit einer kleinen Einführung begonnen, was Sahaja Yoga ist, sowie das subtile System im Menschen mit seinen sieben Hauptchakren: Mooladhara, Swadhistana, Nabhi, Anahata, Vishuddi, Agnya, Sahasrara und die drei Energiekanäle: links, rechts und Mitte.
Daraufhin haben wir eine sehr schöne Meditations-CD gehört und Fußbad gemacht. Wir hatten alle eher kaltes Wasser, was unsere Gedanken sehr beruhigt und unsere Aufmerksamkeit auf die Meditation und Gedankenfreiheit fokussiert hat.
Nach dem Fussbad haben wir tief zusammen meditiert. Wir konnten sehr genau spüren, dass Meditation etwas Kollektives ist, bzw. dass wir in der Meditation gemeinsam in etwas Kollektives z.B. Stille „eintauchen“. In diesem Zustand lösten sich einige Blockaden in uns. Auch einige Ängste lösten sich auf. Wir wurden sicherer und selbstbewusst. Es ist ein wunderschöner Vorgang, weil man nichts dafür tun muss, ausser zwei Voraussetzungen schaffen: 1. Man nimmt sich ein wenig Zeit (um zu meditieren) 2. Man hat in sich den ehrlichen Wunsch seine eigene Urkraft (Kundalini) zu spüren und zu erleben. Da die Kundalini, entgegen vieler falscher Behauptungen, eine mütterliche Urkraft ist, agiert sie wie eine Mutter zu ihrem Kind. Kurz: sie tut alles dafür, dass es ihrem Kind gut geht und das es glücklich ist auf der einen Seite und zeigt ihrem Kind auch, was es noch zu lernen hat auf der Anderen.

Nach der Meditation haben wir noch einen sehr leckeren und wohltuenden Tee getrunken und haben einfach noch etwas gequatscht. Es war sehr entspannt und wir waren happy zusammen. Wir wollen versuchen in unsere Treffen eine gewisse Regelmäßigkeit zu bekommen, ca. alle 10-14 Tage.

Vielen Dank nochmal und bis zum nächsten Mal 🙂

Unsere letzten Treffen

Dank Christoph können wir unser Programm fortsetzen, da wir eigentlich in Baby Pause sind und keinen öffentlichen Raum derzeit anmieten, meditieren wir in gemütlicher Runde und angenehmer Atmosphäre bei ihm zuhause. Die Treffen sind meist spontan, dennoch eher Montags. 

  • Die Vibrationen bei diesen Meditationen sind sehr stark. Wir sind teilweise unserem Spirit sehr nah.
  • Wir beginnen mit Fußbad, dann meditieren wir, meist leitet Christoph die Meditation und wir schauen Videos von http://www.onlinemeditation.org

Leiten einer Meditation

Heute am 14.12.2015 waren wir zu zweit, Christoph und ich. Am Anfang denkt man immer „schade wir sind nur zu zweit“, aber dadurch ergibt sich die Möglichkeit gewisse Dinge zu vertiefen, wie z.B. dass die Kurs-Besucher selbst mal eine Meditation leiten.

So ist es auch geschehen. Christoph hatte den Onlinemeditations-Kurs absolviert auf http://www.onlinemeditation.org und hatte in Verbindung mit unseren regelmäßigen Montags-Programmen genug Selbstvertrauen die Meditation zu leiten.

Und die Vibrationen waren wundervoll. Eine ganz leichte Meditation erfüllte uns und nicht nur das. Jeder der eine Meditation leitet mit Anderen wird feststellen, wie gut ihm das tut. Insbesondere die Erkenntnis aus einem einzelnen Wesen ein kollektives Wesen zu werden ist eine wundervolle Erfahrung.

Meditation würde ich als etwas auch Intimes beschreiben und als „Leiter“ einer Meditation spürt man die Vibrationen von den Anderen Teilnehmern intensiver. Man spürt die Gruppe und dies führt einen Selbst durch die Meditation.

Wichtig ist zu erfahren, dass man insgesamt nicht selbst derjenige ist der die Meditation leitet, sondern seine eigene Urkraft entscheidet durch die eigene Einzelne und die kollektive Wahrnehmung wie die Meditation geführt wird, welche Mantren oder Affirmationen (heilige Sätze) gesprochen werden.

In der Meditation gilt wie im Leben auch: Ausprobieren, üben und am Ende ist man sein eigener Meister und etabliert seine Selbstverwirklichung :o)

Meditation am 07.12.15

Heute waren wir zu fünft: Alexander, Felicity, Florian, Christoph und ich.
Wir sind heute dem Geheimnis, wie man Frieden in seine Gedanken bekommt ein Stück näher gekommen.
Es kommt darauf an während der Meditation, wenn man merkt die Gedanken schweifen ab, seine Aufmerksamkeit dahin zu legen, wo die Gedanken eine Pause bekommen, zb. auf das Sahasrara Chakra (oben auf dem Scheitel). Dies kann man indem man mit der Hand auf den Scheitel drückt unterstützen. Selbst wenn Gedanken noch da sind, erleben wir einen Großteil unserer Aufmerksamkeit dort wo sie hingehört: auf unserem Scheitel, hier nämlich passiert die Verbindung (das Yoga), mit Mutter Natur und wir spüren es wie etwas was da oben raus will, wie ein Kribbeln im Scheitel…Dieses Gefühl schenkt uns die Selbstverwirklichung  und die Sicherheit beschützt zu sein, durch eine höhere Kraft oder Energie, welche in uns schlummert und durch die Meditation erweckt wird und uns zu dem Menschen werden lässt, der wir tatsächlich sind. Ein Bürger dieser Erde voller Liebe, Freude und Vertrauen, das Richtige in diesem Leben zu tun.

Meditation am 23.11.2015

Heute waren wir zu dritt: Christoph, Florian und ich.

Es war eine schwierige Meditation, da wir alle nicht wirklich balanciert waren. Daher fingen wir mit einem Fußbad an und arbeiteten mit Mantren auf unserem rechten Energiekanal. Da wir auch viele Gedanken hatten. Nach dem Fußbad fühlten wir uns alle erfrischt, aber in der darauffolgenden Meditation waren wir eher müde. Der Eine gähnte zB. oder ich spürte einfach nicht diese Leichtigkeit, da ich auch nicht Gedankenfrei war. Ich war gerade halbwegs von einer Bronchitis genesen, nahm aber noch Antibiotika. Es war das erste mal Antibiotika seit 5 Jahren, aber als der Arzt mir sagte „ich empfehle Ihnen in jedem Fall ein Antibiotikum“, spürte ich, diesmal nehm ich es, einfach weil mein Körper derart geschwächt war, dass ich es ohne nicht gepackt hätte.

Auf jeden Fall hatte das Antibiotikum einen großen Effekt auf meine linke Seite, auf meinen linken Energiekanal. Daher ließen wir es uns nicht nehmen und reinigten mit der Kerze unseren Linken Energiekanal mit allen zu den Chakren dazugehörenden Mantren.

Am Ende spürten wir die innere Reinigung durch das Fußbad und die Arbeit mit der Kerze. Wir waren alle ein bischen erschöpft, aber dennoch zufrieden.

Wir merkten, dass diese Meditation ein gutes Stück „Arbeit“ war. Man setzt sich nicht nur einfach hin und dann klappt alles von alleine, manchmal schon, aber heute eben nicht 😉

Am Ende waren wir sehr glücklich und wir verabredeten uns auch mal privat zu treffen und gemeinsam zu meditieren. 

Ich muss sagen, dass in dieser Runde eine starke Freundschaftlichkeit wächst. Wir unterhalten uns über aktuelle Themen, wie zB Flüchtlingspolitik, Paris etc. Aber auch über wichtiges wie zB gesunde Ernährung oder anderes Persönliches.

Auch wenn wir eine kleine Gruppe sind, ist die Qualität, die Sympathie und die zwischenmenschliche Reichhaltigkeit sehr hoch und das ist das Schöne! 

Gemeinsam zu meditieren…

ist das Schönste was es gibt. Vorausgesetzt ist die Bereitschaft das jeder der an der Meditation teilnimmt den Wunsch hat zu meditieren. Schwierig ist es wenn innere Widerstände herrschen und die Gedanken nicht ablassen.Doch auch dann gilt es loszulassen, sich selbst und Anderen zu vergeben und die innere Urkraft übernehmen zu lassen.
Dann merkt man das aus einem Individuum ein kollektiver Mensch wird mit einer außergewöhnlichen und wunderschönen inneren Urkraft die alles für uns regelt.
Lasst es uns gemeinsam ausprobieren!