Die Kraft der Klänge

Meditation am 17.11.2016

Am Donnerstag waren wir 7 Leute: Andrea, Marius, Carmen, Sabrina, Barbara, Christoph und ich (Franzi), die im Zentrum, Kantatenweg 26, zusammenkamen um „aktiv zu relaxen“ . Die Meditationsmusik war ein guter Einstieg, um zur Ruhe zu kommen und sich zu sammeln. Nach einer kleinen Einführung in unser subtiles Energiesystem und in unsere 3 Energiekanäle begannen wir, mithilfe von Tönen, die drei Kanäle zu balancieren. ( A, U, M, ).

Die Sahaja – Yoga- Musikmeditation mit der Tonleiter sa, re, ga ,ma , pa, da, ni, sa unterstützte sehr intensiv unsere Vertiefung in die innere Wahrnehmung unserer ureigenen Kraft, der Kundalini. Mithilfe dieser Töne und Affirmationen konnten wir spüren, wie die Kundalinienergie in den jeweiligen Energiepunkten/ Chakren und Körperbereichen wirkte. Die Töne unterstützten ein starkes Körpergefühl und die Erfahrung unserer Kraft in unserem Körper. Auch die Affirmationen konnten ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Qualitäten in uns selbst liegen. Zum Beispiel Frieden im Nabhi, Freude, Glück und Mitgefühl im Herzen, Zusammengehörigkeitsgefühl im Vishuddi.

Wir genossen anschließend im Stillen die Kraft und die Empfindungen, die die Kundalini in uns auslöste.

Als wir zum Abschluss alle gemeinsam noch ins Gespräch kamen, beschrieben einige ihre Wahrnehmungen und ihr inneres Gespür. Barbara beispielsweise empfand die Meditation sehr tief und sie fühlte sich sehr verbunden mit ihrem Selbst. Für Christoph war es eine neue, lebendige Erfahrung, wie die Töne auf ihn wirkten, er empfand es als sehr angenehm. Auch beschrieben andere, dass sie durch das Singen der Töne ihre Gedanken mehr loslassen und sich drauf einlassen konnten.

Anschließend arbeiteten wir aufeinander, was das Loslassen und Fallenlassen noch mehr begünstigte. Bei Carmen konnten dadurch die Kopfschmerzen verschwinden.

Zusammengefasst war es für alle Beteiligten eine wohltuende Erfahrung.

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Die Qualität des Vergebens

Meditation am 10.11.2016

Heute meditierten wir mit Christoph, Franzi, Lisa und Michelle. Da Franzi in Dresden schon länger zum Sahaja Yoga Programm geht, durfte sie die Meditation bei uns leiten und brachte auch gleich frischen Wind rein. Ihre wohltuende beruhigende Stimme führte uns durch die Meditation, sodass sich wahre Freude bei allen etablierte. Insbesondere als wir auf unserem Back-Agnya (Hinterkopf) angelangten und wir den Kopf in den Nacken legten, öffnete sich unser Agnya Chakra. Die Qualität dieses Chakras ist Vergebung und wir konnten sehr deutlich während der Meditation spüren, wie sich dieses Chakra hier öffnete. Es war ein befreiendes Gefühl und stärkend zugleich, weil wir alle diese Kraft gespürt haben und dies hat uns ein Gefühl der Freude und Verbundenheit geschenkt. Danach waren wir alle sehr happy und wir konnten deutlich spüren, wie ausgeglichen und friedvoll wir uns fühlten. 

Vielen Dank an alle die gekommen sind! Bis zum nächsten Mal!

Viele Grüße,

Euer Julien 

Ein schöner Weg aus den Kopfschmerzen

Meditation am 27.10.2016

Heute kam ich nach einem sehr anstrengendem Tag von der Arbeit zur Meditation. Ich hatte richtige Kopfschmerzen. Als ich im Programm eintraf, traf ich Christoph dem ich meinen Unmut über meinen Arbeitstag entgegen brachte. Christoph, ein sehr einfühlsamer Mensch, brachte mir gleich viel Verständnis entgegen was mich umgehend beruhigte. Da meine Kopfschmerzen noch blieben, bat ich Christoph die Meditation zu leiten. Wir begannen mit einem schönen warmen Fußbad wo wir gleich mehr Balance in uns empfanden. Auch die klassische Meditation über den linken Energiekanal, welche Christoph leitete (Shri Mataji führte diese immer in ihren public Programs durch) war ganz besonders, da ich meine Kopfschmerzen quasi „wegmeditierte“. Es war wie ein kleiner Segen, den wir ganz deutlich spüren konnten. Wir waren uns einig, dass das Fußbad allein schon 50% Stress, Gedanken, Hitze oder auch Speed in uns genommen hat. Die darauffolgende Meditation hat diesen Zustand dann in uns  stabilisiert.
Was wir weiterhin in unserem Meditationsprogramm üben werden, ist dass jeder mal eine Meditation leiten sollte, wenn er oder sie sich dazu bereit fühlen. Es ist nämlich ein großer Schritt zu der eigenen Meisterschaft und zu der Etablierung der Selbstverwirklichung.
Danke nochmal Christoph für die schöne Erfahrung.

Viele Grüsse,

Julien