Der Weg zu mehr Ruhe

Meditation am 20.10.2016

Es war ein verregneter Tag, und wenn es an einem Herbst-Abend schon um 18 Uhr dunkel ist und es immernoch regnet, hat man eigentlich kaum Hoffnung, dass irgendwer sein Haus verlässt und zu einem Meditationsabend kommt. Schon gar nicht wenn die Meisten Besucher mit dem Fahrrad kommen.
Ich sollte mich irren. Sabrina, Carmen und Christoph waren die Tapferen, die sich ob des schlechten Wetters dennoch zum Meditieren eintrafen.
Diesmal begannen wir mit einem warmen Fußbad, da wir gleich zu Beginn etwas Gelassenheit in unsere Gedanken bringen wollten, sowie uns von dem regnerischen Wetter aufwärmen wollten. Ein Fußbad ist auch seit Beginn Sahaja Yogas in 1970 das bewerteste Mittel um sich für die Meditation vorzubereiten, bzw. von vielen Gedanken die uns noch beschäftigen zu reinigen. Das schöne an der Sache man meditiert schon während des Fußbads. So auch heute. Nach dem absolut wohltuenden Fußbad in dem wir schon unsere innere Energie spüren konnten, führten wir die Meditation mit einer sehr entspannten Flöten Musik fort. Wir konnten ein deutliches Pochen oben auf unserem Scheitel spüren, welches ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass die innere Energie aufsteigt und uns in diesem Chakra (Sahasrara) die Verbindung mit dem Ganzen schenkt. Den Weg zu mehr Ruhe in uns konnten wir alle sehr deutlich spüren.

Vielen Dank an alle, es war ein sehr schöner Abend begleitet von dieser mir noch nachhallenden schönen Meditation.

LG,

Julien

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Meditation am 13.10.2016

Heute waren wir zu fünft,  Christoph, Florian, Andrea, Marius und ich meditierten zusammen. Marius war zum ersten Mal da, Christoph und Florian kommen seit ca. 8 Monaten und Andrea kennt das Programm seit seinem Start Ende Oktober 2013.
Für mein Empfinden war es eine gute Mischung der Teilnehmer. Da Marius „neu“ war, hatten wir erst eine kurze Einführung was Sahaja Yoga ist, dann hatten wir eine sehr starke Meditation. Wir konnten alle deutlich die innere Urkraft spüren, dieses Gefühl gab uns allen ein starkes Vertrauen in unser Selbst. Auch wenn der Eine oder Andere auch anmerkte zu wenig zu meditieren, wussten wir, wie wichtig es eigentlich ist, gemeinsam zu meditieren. Dann nämlich potenzieren sich die einzelnen Kundalinis und führen uns ins Sahasrara. Dort ist es einfach am Schönsten! Seid herzlichst gegrüßt, Euer Julien

Willkommen zurück im Kantatenweg 26

Meditation vom 06.10.2016

Heute meditierten wir zum ersten mal wieder seit Ende 2015 im Kantatenweg 26. Eine kleine aber feine Gruppe fand sich zusammen um gemeinsam zu meditieren. Meist ist es so, dass wenn eine Gruppe zusammen kommt, viele Dinge eine Rolle spielen. Manche kommen von der Arbeit, andere vom Studium, jeder hat am Tag seine Vorgeschichte. Dann kommen auch viele Erwartungen zusammen: man hat schon mal meditiert, hat andere Kurse ausprobiert oder man hat wenig Erfahrungen und fragt sich, was heute passiert.

Auch ich hatte mir Gedanken gemacht, heute ist der erste öffentliche Kurs seit langem, wer wird den Weg zu uns finden usw.

Ein Abend bei uns besteht im Groben aus einem theoretischen Teil nach dem Motto: was machen wir hier eigentlich, sowie des Vorstellens der Chakren und Energiekanäle – kurz dem subtilen System, sowie auch der Gründerin von Sahaja Yoga Shri Mataji Nirmala Devi. Der praktische Teil, die gemeinsame Meditation ist der wesentlich tiefere Teil, da man hier direkt in die eigene Erfahrung eintauchen kann.

Die Meditation heute war etwas geprägt von unseren Vorgeschichten, die wir am heutigen Tag erlebt haben. Wir konnten alle die Energie spüren, doch auch viele Gedanken oder andere Geräusche wahrnehmen die uns ablenkten. Weiterhin spürten wir deutlich unseren rechten Energiekanal – der sog. Sonnenenergie-Kanal, sowie unser Ego oder auch Agnya Chakra, welche allesamt aktiv waren. In den nächsten Kursen werden wir definitiv wieder mit einem Fußbad beginnen, damit wir unsere Chakren im Vorfeld etwas balancieren.
Ich freue mich auf die Konstellation kommende Woche.
Bleibt herzlichst gegrüßt,
Julien