Meditation am 23.11.2015

Heute waren wir zu dritt: Christoph, Florian und ich.

Es war eine schwierige Meditation, da wir alle nicht wirklich balanciert waren. Daher fingen wir mit einem Fußbad an und arbeiteten mit Mantren auf unserem rechten Energiekanal. Da wir auch viele Gedanken hatten. Nach dem Fußbad fühlten wir uns alle erfrischt, aber in der darauffolgenden Meditation waren wir eher müde. Der Eine gähnte zB. oder ich spürte einfach nicht diese Leichtigkeit, da ich auch nicht Gedankenfrei war. Ich war gerade halbwegs von einer Bronchitis genesen, nahm aber noch Antibiotika. Es war das erste mal Antibiotika seit 5 Jahren, aber als der Arzt mir sagte „ich empfehle Ihnen in jedem Fall ein Antibiotikum“, spürte ich, diesmal nehm ich es, einfach weil mein Körper derart geschwächt war, dass ich es ohne nicht gepackt hätte.

Auf jeden Fall hatte das Antibiotikum einen großen Effekt auf meine linke Seite, auf meinen linken Energiekanal. Daher ließen wir es uns nicht nehmen und reinigten mit der Kerze unseren Linken Energiekanal mit allen zu den Chakren dazugehörenden Mantren.

Am Ende spürten wir die innere Reinigung durch das Fußbad und die Arbeit mit der Kerze. Wir waren alle ein bischen erschöpft, aber dennoch zufrieden.

Wir merkten, dass diese Meditation ein gutes Stück „Arbeit“ war. Man setzt sich nicht nur einfach hin und dann klappt alles von alleine, manchmal schon, aber heute eben nicht 😉

Am Ende waren wir sehr glücklich und wir verabredeten uns auch mal privat zu treffen und gemeinsam zu meditieren. 

Ich muss sagen, dass in dieser Runde eine starke Freundschaftlichkeit wächst. Wir unterhalten uns über aktuelle Themen, wie zB Flüchtlingspolitik, Paris etc. Aber auch über wichtiges wie zB gesunde Ernährung oder anderes Persönliches.

Auch wenn wir eine kleine Gruppe sind, ist die Qualität, die Sympathie und die zwischenmenschliche Reichhaltigkeit sehr hoch und das ist das Schöne! 

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Gemeinsam zu meditieren…

ist das Schönste was es gibt. Vorausgesetzt ist die Bereitschaft das jeder der an der Meditation teilnimmt den Wunsch hat zu meditieren. Schwierig ist es wenn innere Widerstände herrschen und die Gedanken nicht ablassen.Doch auch dann gilt es loszulassen, sich selbst und Anderen zu vergeben und die innere Urkraft übernehmen zu lassen.
Dann merkt man das aus einem Individuum ein kollektiver Mensch wird mit einer außergewöhnlichen und wunderschönen inneren Urkraft die alles für uns regelt.
Lasst es uns gemeinsam ausprobieren!

Letzte Meditation am Montag, den 09.11.2015

Die letzte gemeinsame Meditation hatten wir am Montag. Wir waren zu viert. Christoph ist gekommen und er kommt nun seit ca. 2 Monaten regelmäßig, sowie Felicity, die 2-3 x gekommen war und ihre Arbeitskollegin Kira mitgebracht hat.

Wir fingen mit einem Fußbad an und hörten eine indische klassische Musik CD. Plötzlich mitten in der Musik kam Shri Matajis Stimme und führte eine Meditation. Die klassische Einführungsmeditation über die Chakren der linken Seite. Jeder verstand Englisch, sodass auch jeder der Meditation folgen konnte. Es kam nur etwas „spontan“, weil keiner darauf gefasst war. Aber wir fanden alle das es irgendwie besonders war einer Meditation von Shri Mataji zu folgen.

Danach beendeten wir das Fussbad und meditierten nochmals und machten wieder eine Meditation der linken Seite allerdings ließen wir uns viel mehr Zeit, als bei der Meditation zuvor.

Es war gerade zum Ende hin eine sehr leichte und angenehme Meditation. Jeder berichtete etwas gespürt zu haben. Vielleicht war es nicht die mega tiefe Erfahrung (so wie vor zwei Wochen), aber wichtig war einfach die gemeinsame und vor allem sehr schöne Erfahrung. Meditation ist auch was Intimes in dem Sinne, dass man sich in einer Gruppe auch darauf einlassen muss sich seiner inneren Energie hinzugeben. Dann erreicht man die erstaunlichsten Ergebnisse.

Nach der Meditation waren wir sehr glücklich beisammen, sprachen über unsere Leben und tranken noch Tee und aßen Kekse. Very very harmonic and beautiful :o)